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Seit März 2011 bin ich ausgebildete Therapeutin durch die IGBT (Internationalen Gesellschaft für Blutegeltherapien). In meiner Praxis werden Blutegelbehandlungen durchgeführt.

Was ist das Besondere bei einer Blutegelbehandlung?
Zu Behandlungsbeginn wird der Blutegel auf die Haut gesetzt. Der Egel saugt sich mit seinen Kalkzähnchen fest. Im Verlauf des Saugens nimmt der Blutegel nicht nur das Blut auf, sondern leitet auch ein Sekret in den Körper ein. Diese Substanzen verdünnen leicht das Blut und fördernd die Durchblutung, wirken entzündungshemmend und entkrampfend. Die kleine Bisswunde blutet 8 - 12 Stunden leicht nach. Mit Blutegelbehandlungen können oft verblüffende lang anhaltende Erfolge erzielt werden.

Blutegelbehandlungen sind sinnvoll eingesetzt bei Blutergüssen, Zerrungen und Verstauungen, Krampfadern und Besenreisern, Venenentzündungen, Hämorrhoiden, Gefäßerkrankungen als Folge einer Zuckerkrankheit, Rückenschmerzen, Gelenkabnutzung und anderen Gelenkerkrankungen, Sehnen- und Sehnenscheidenentzündung ( Tennisellenbogen, Golfarm) , Rheuma, Kopfschmerzen, Menstruationsbeschwerden, Ohrgeräuschen, Wadenkrämpfen, Nagelbettentzündungen, Furunkulose, Altersbeschwerden.

In Deutschland werden die Kosten für eine Blutegelbehandlung bislang nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Diese Methode gehört zu den IGEL-Leistungen (individuellen Gesundheitsleistungen) und muss von den Patienten selbst bezahlt werden. Private Krankenkassen übernehmen bei bestimmten Krankheiten die Kosten für eine Blutegeltherapie.
Kosten für eine Behandlung liegen zwischen 50,00 € und 160,00 € je nach Menge der Blutegel und der Behandlungsdauer. Zwei Verbände als Nachbehandlung sind notwendig.